Logfile-Analyse für SEO und KI-Crawler

  • KI-Crawler und Googlebot im Detail
  • Echte Bots von gefälschten unterscheiden
  • Fehler finden, die Crawls und Webanalyse nicht zeigen
Logfile-Analyse anfragen
4,9
Basierend auf 33 Rezensionen
Google Partner Logo mit Premier 2026 in grauer Schrift.
Microsoft Partner Badge
Sistrix-zertifizierte Agentur

Crawl-Verhalten sichtbar machen

Welche Seiten ruft der Googlebot häufig ab, welche nie? Welche Inhalte lesen ChatGPT, Claude und Perplexity? Die Logfiles zeigen es für jede URL.

Echte und gefälschte Bots trennen

Viele Anfragen geben sich als Googlebot oder KI-Crawler aus, stammen aber von ganz anderen Servern. Wir prüfen jede Anfrage gegen die offiziellen IP-Listen der Anbieter, ergänzt um Reverse-DNS-Prüfungen.

Fehler finden, die sonst untergehen

Erfundene URLs von KI-Systemen, Crawler in Endlosschleifen, riesige Dateien, die niemand sieht: Solche Probleme fallen in Crawls und in der Webanalyse kaum auf.

Bot-Verifikation

Abgleich jeder Anfrage mit den offiziellen IP-Listen von Google, Microsoft, OpenAI, Perplexity und weiteren Anbietern, ergänzt um Reverse-DNS-Prüfungen.

KI-Crawler und Nutzer-Agenten

Getrennte Auswertung von Trainings-Crawlern, Such-Crawlern und Agenten, die Seiten live für eine Nutzerfrage abrufen. Mit Verlauf über den Tag und die Woche.

Googlebot und Crawl-Budget

Welche Seiten und Ressourcen verbrauchen das Crawl-Budget? Wie oft werden wichtige Seiten abgerufen? Wo landet der Googlebot in Weiterleitungsketten?

404-Fehler und erfundene URLs

Welche Adressen rufen Crawler ab, die es nicht gibt? KI-Systeme erfinden URLs. Wir liefern eine Weiterleitungsliste, die diese Besucher auffängt.

Datenvolumen und Ausreißer

Welche Dateien verursachen den meisten Traffic? Crawler in Schleifen oder übergroße Bilder fallen hier sofort auf.

Abgleich mit Analytics

Wir setzen die Abrufe der KI-Agenten ins Verhältnis zu den Besuchen aus ChatGPT und Co. in GA4. So entsteht ein realistisches Bild der KI-Nachfrage.

1

Format und Umfang klären

Welche Server, welche Felder, welcher Zeitraum? Meist reichen sieben bis vierzehn Tage. Wir klären auch die datenschutzrechtliche Grundlage, denn Logfiles enthalten IP-Adressen.

2

Daten übernehmen und prüfen

Wir prüfen die Daten auf Lücken und Besonderheiten, etwa fehlende Zeitfenster oder Load Balancer, die die echte IP-Adresse nur in einem Zusatzfeld mitliefern.

3

Bots verifizieren

Jede Anfrage wird den offiziellen IP-Bereichen der Anbieter zugeordnet. Anfragen mit falschem Absender weisen wir getrennt aus.

4

Auswerten

Crawl-Verhalten nach Bot, Verzeichnis, Statuscode und Dateityp, Ausreißer, Fehler und Datenvolumen.

5

Ergebnis-Termin

Wir stellen die Befunde vor, mit direkten Links auf die betroffenen Seiten und Dateien.

6

Maßnahmen umsetzen

Weiterleitungen, robots.txt, Caching, Bildgrößen und Inhalte. Auf Wunsch wiederholen wir die Analyse, um die Wirkung zu prüfen.



 Was lesen KI-Systeme auf Ihrer Website? 

Ihre Logfiles kennen die Antwort.

Wir zeigen Ihnen, welche Seiten Googlebot, ChatGPT, Claude und Co. abrufen und wo es hakt.


Logfile-Analyse anfragen
 Erkenntnisse aus der Praxis 

Was eine Logfile-Analyse zutage fördert

Die folgenden Befunde stammen aus einer Analyse von rund 12 Millionen Logzeilen über zehn Tage (29. August bis 7. September 2026) für eine große, stark besuchte Website (anonymisiert).

  • ChatGPT liest mit: Wir zählten knapp 29.000 Abrufe durch ChatGPT-User, im Schnitt also knapp 2.900 pro Tag (als Obergrenze, siehe Methodik unten), mit deutlichem Tagesrhythmus. Alle 100 Seiten mit den meisten Google-Klicks waren darunter. Auf 35 Abrufe kam ungefähr ein Seitenaufruf mit ChatGPT als Herkunft, ein Verhältnis, das zu den Zahlen in GA4 passte.
  • Erfundene Adressen: 15 % der Abrufe durch Claude endeten mit einem 404-Fehler, weil das Modell URLs erfunden hatte. Bei ChatGPT waren es 0,1 %. Für die häufigsten erfundenen Adressen haben wir eine Weiterleitungsliste erstellt.
  • Crawler in der Schleife: Ein Crawler eines großen Plattformbetreibers stellte rund 370.000 Anfragen, drei Viertel davon auf nur neun URLs. Darunter war ein Bild mit 32 MB, das in einem ausgeblendeten Element der Startseite steckte. Browser luden es nie, Crawler rund 8.800-mal. Das ergab in zehn Tagen etwa 280 GB Datenverkehr.
  • Gefälschte Bots: 23 Netzbereiche eines Cloud-Anbieters traten mit mindestens drei verschiedenen KI-Bot-Namen auf. Alle Anfragen, die sich als Perplexity-User ausgaben, waren gefälscht.
  • llms.txt: Die Website hatte keine llms.txt, doch keiner der großen KI-Anbieter hat im Untersuchungszeitraum auch nur danach gefragt.
 Methodik 

Warum Standard-Tools bei Logfiles oft danebenliegen

Logfile-Tools liefern schnell schöne Diagramme. Die Zahlen stimmen aber nur, wenn die Daten richtig gelesen werden. Zwei typische Fallen:

  • Load Balancer und CDNs: Steht vor dem Webserver ein Load Balancer, taucht in der Standardspalte oft dessen IP-Adresse auf und nicht die des Crawlers. Die echte Adresse steckt dann in einem Zusatzfeld. Wer das übersieht, kann keinen einzigen Bot korrekt verifizieren.
  • Nutzer-Agenten sind keine Nutzer: Abrufe durch ChatGPT-User und ähnliche Agenten entstehen, wenn jemand eine Frage stellt, aber auch durch Monitoring-Tools, die Prompts automatisiert abfragen. Wir weisen diese Zahlen deshalb als Obergrenze aus.

Außerdem prüfen wir, ob die Daten vollständig sind. In der oben beschriebenen Analyse fehlten zum Beispiel an sechs Tagen einzelne Stunden, weil der Export begrenzt war. Solche Lücken benennen wir, statt sie zu verschweigen.

 Logfile-Analyse mit Rheinwunder 

Lassen Sie uns in Ihre Logfiles schauen

Schicken Sie uns einen kurzen Auszug, und wir sagen Ihnen, welche Fragen sich damit beantworten lassen.

Microsoft Partner Badge
Sistrix-zertifizierte Agentur
4,9
Basierend auf 33 Rezensionen
Ein Mann in weißem Hemd lehnt an einer Wand, neben ihm das Rheinwunder Logo
Gründer und Geschäftsführer Ralph Grundmann 0228 243 313 53




Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.