Pinterest wirbt mit einem sehr präzisen Targeting-Tool. Dieses bietet viele Optionen, um Nutzer:innen und potenzielle Käufer:innen auf die Anzeigen aufmerksam zu machen. Allem voran wird mit automatischem Targeting basierend auf der erstellen Anzeige gearbeitet. Weiterhin kann die Anzeige dann anhand demografischer Merkmale verfeinert werden, beispielsweise durch die Angabe einer Altersgruppe, eines Geschlechts, eines bestimmten Standortes oder einer Sprache. Auch Interessen können als Grundlage verwendet werden – Shops, die Mobiliar verkaufen, sollten beispielsweise auf jeden Fall User:innen auswählen, die sich für Inneneinrichtung interessieren.
Keywords sind, wie auch bei Bing Ads oder Google Ads, ein wichtiger Punkt für das Targeting. Eine besondere Funktion bei Pinterest Werbung ist die Verwendung von Kundenlisten: wenn man eine Liste von bestehenden Kund:innen hochlädt, könnten User:innen wieder angesprochen werden, die bereits mit Inhalten der Website, des Shops oder des Pinterest-Profils interagiert haben. Dabei handelt es sich um eine vereinfachte Version des Retargetings. Zuletzt arbeitet Pinterest mit „ActAlikes“ – es werden also auch Nutzer:innen angesprochen, die ähnliche Interessen oder Verhaltensweisen wie bestehende Kund:innen aufweisen. Es ist also vorteilhaft, eine Kundenliste hochzuladen, um die Vorteile des automatischen Pinterest Ads Targeting nutzen zu können.